40 Jahre praedata
40 Jahre praedata – going Digital!
11. Juli 2017

40 Jahre praedata, 40 Jahre dabei: Uwe Hell

Uwe Hell 19XX auf der XXUwe Hell im Jahre 2017
Uwe Hell 1980 auf der Orgatech in Köln
Uwe Hell im Jahre 2017

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" ist das Motto des praedata-Geschäftsführers. Und zu seinen Taten gehört die Gründung des bis heute erfolgreichen Unternehmens praedata in Nachrodt-Wiblingwerde. Heute blickt der 65-jährige Dipl.-Betriebswirt (FH) Uwe Hell auf  erlebnisreiche, und vor allem schöne 40 Jahre praedata zurück:

Was hat Ihnen an Ihrem Job besonders gefallen?
Die ständige Innovation. Neugierde, Kontakt-, Lern- und Einsatzbereitschaft – ohne diese Tugenden funktioniert das nicht. Ich bin immer jeden Morgen (pünktlich) gerne zu praedata gefahren.

Worauf sind Sie besonders stolz?
Es ist nach wie vor ein tolles Gefühl, Trends und Entwicklungen richtig einzuschätzen und bei praedata erfolgreich umzusetzen.

Woran hätten Sie bei der Firmengründung nie geglaubt?
Nie geglaubt hätte ich, dass die Grundsatzidee praedata seit 1977 unverändert „passt“, gute Produkte mit kompetenten, regionalen Dienstleistungen zu verbinden, egal ob analog (wie früher) oder heute digital.

An welches besondere Ereignis in Ihrer Karriere erinnern Sie sich spontan?
An den ersten Faxkunden 1982, ein Senior – Firmenchef, dem ich vermitteln konnte, dass er mit einem Faxgerät eine technische Zeichnung seinem Kunden (quasi während eines Telefonates) binnen 14 Sekunden übermitteln konnte. Der hat sofort für damals fast 10.000 DM gekauft.

Ihr persönlich schönster Moment in 40 Jahren praedata?
In den 40 Jahren praedata sind zu viele schöne Momente passiert, um einzelne herauszuheben.

Gibt es etwas Materielles, was Sie in den 40 Jahres immer dabei hatten?
In jeder Epoche einen speziellen Stift für Unterschriften (auch vom Kunden), das war fast Aberglaube.

40 Jahre sind passè... was wartet auf die praedata-Kunden in den kommenden 40 Jahren?
Weiterhin die kompetente Begleitung im Dokumentenmanagement, nicht nur gedruckt und gescannt sondern auch im weiteren Prozess bis zur Archivierung.

Abschließend: 40 Jahre: Jetzt geht's richtig los oder 40 Jahre: Zeit für den Ruhestand?
Für mich ist ein sanfter Übergang in den Unruhestand besser.

Uwe Hell, heute ein begeisterter Golfspieler, stand Rede und Antwort bei folgenden Fragen:

Faxen oder MailenScannen oder Abtippen
Analog oder Digital (ich schreibe auch noch viel!)Buch oder Kindle
Eisen oder Driver
Couch oder Aktivität
Meer oder BergeWeissbier oder Weisswein (er darf auch rot sein!)
Tablet oder Smartphone (Smartphone unterwegs, Tablet im Sessel)Meeting oder WhatsApp-Gruppe (Meeting geschäftlich, WhatsApp privat)